Immobilienverwaltung am Dorfgarten

Digitale Verwaltung in Frankfurt am Main

Wer seine Abrechnung sucht, soll sie sehen können, ohne im Büro anzurufen und auf die Post zu warten. Deshalb liegen die Unterlagen Ihres Objekts in einem Portal, das Tag und Nacht offen steht. Was dabei digital läuft und was persönlich bleibt, steht hier.

Eingangsbereich einer verwalteten Wohneinheit in Frankfurt am Main

Was Eigentümer zuerst wissen wollen

Fassade eines verwalteten Mehrfamilienhauses mit Balkonen im Rhein-Main-Gebiet
Zur WEG-Verwaltung

Woher weiß ich, was in meinem Objekt gerade läuft?

Im Portal steht der Stand, nicht die Ankündigung. Sie sehen, welche Rechnungen gebucht sind, welche Beschlüsse gefasst wurden und welche Meldung gerade bei einem Handwerker liegt. Wer im Beirat sitzt, kann das in der nächsten Sitzung belegen.

Wo finde ich meine Abrechnung, wenn ich sie brauche?

Dort, wo auch die des Vorjahres liegt. Abrechnungen, Wirtschaftspläne und Versicherungsnachweise bleiben abrufbar, auch Jahre später. Der häufigste Fall kommt aus dem Steuerbüro: Für die Steuererklärung fehlt eine Abrechnung aus einem zurückliegenden Jahr.

Muss ich für jede Kleinigkeit anrufen?

Nein, aber Sie dürfen. Eine Meldung über das Portal landet dort, wo sie hingehört, und geht nicht in einem Postfach unter. Wer lieber spricht, ruft an: am Telefon sitzt jemand, der Ihr Objekt kennt.

Dieselben Unterlagen, ein kürzerer Weg

Digital heißt bei uns nicht, dass etwas anderes passiert. Es heißt, dass die Unterlagen dort liegen, wo Sie sie erreichen, und nicht nur dort, wo wir sie ablegen.

Unterlagen stehen im BüroErreichbar zu SprechzeitenAntwort kommt mit der Post

Vorher steht alles an einem Ort, an den nur wir herankommen

Die Ordner stehen im Büro, der Beleg kommt mit der Post, und eine kurze Rückfrage kostet einen Werktag. So haben Verwaltungen jahrzehntelang gearbeitet, und für vieles hat das gereicht.

Dieselben Unterlagen im PortalJederzeit auf Ihrem Telefon

Danach liegt dasselbe dort, wo Sie es brauchen

Es sind dieselben Unterlagen, derselbe Vorgang und dieselbe Verantwortung. Nur der Weg dorthin ist kürzer. Sie öffnen das Portal und sehen Abrechnung, Beschluss und Nachweis, ohne dass jemand sie erst heraussuchen muss.

Ein Zugang, zwei getrennte Ansichten

Eigentümer, Beirat und Mieter sehen nicht dasselbe. Wer welche Unterlage zu sehen bekommt, entscheidet nicht der Zufall, sondern der Zugang.

Ein Zugang, ein Passwort

Sie melden sich einmal an. Was danach zu sehen ist, hängt an Ihrer Rolle im Objekt und nicht daran, wonach Sie fragen. Niemand muss eine Freigabe beantragen, und niemand bekommt versehentlich zu viel.

Eigentümer und Beiräte

Wer das Objekt trägt, sieht es vollständig. Der Beirat prüft anhand derselben Unterlagen, die auch uns vorliegen, und muss vor einer Versammlung nichts mehr anfordern.

  • Jahresabrechnung mit den Belegen dahinter
  • Wirtschaftsplan, Protokolle und Beschlüsse
  • Versicherungen und laufende Verträge
  • Der Stand der offenen Vorgänge am Haus

Mieter

Wer eine Wohnung mietet, sieht seine Wohnung. Was andere Parteien betrifft, bleibt außen vor, und das gilt in beide Richtungen.

  • Die eigene Betriebskostenabrechnung
  • Eine Störung melden und den Stand verfolgen
  • Ansprechpartner und Sprechzeiten
  • Termine am Haus, etwa zur Ablesung

So läuft eine Meldung durch das Haus

Ein Fall, wie er jede Woche vorkommt, in der Reihenfolge, in der er wirklich abläuft. Die Zeiten sind der Regelfall und keine Zusage.

Beispiel: ein feuchter Fleck an der Kellerdecke

  • MieterinMeldung mit Foto

    Dienstag, 8:40 Uhr

    Die Mieterin meldet den Fleck

    Ein Foto, zwei Sätze, abgeschickt über das Portal. Das Bild hängt ab jetzt an der Meldung, nicht an einer E-Mail.

    Sichtbar fürMieterinVerwaltung

  • Akte des HausesIm UrlaubÜbernimmt

    8:55 Uhr

    Die Meldung liegt beim Haus

    Sie gehört zur Akte des Objekts, nicht zu einem Postfach. Wer im Urlaub ist, hält sie deshalb nicht auf.

    Sichtbar fürVerwaltung

  • AuftragInstallateur

    Am selben Vormittag

    Der Installateur bekommt den Auftrag

    Wir rufen den Betrieb an, der das Haus schon kennt, und regeln den Zugang zum Keller.

    Sichtbar fürEigentümerVerwaltung

  • BerichtRechnungMieterinEigentümer

    Mittwoch

    Bericht und Rechnung liegen daneben

    Was gemacht wurde und was es gekostet hat, liegt an derselben Stelle wie das Foto. Taucht der Betrag in der Abrechnung auf, führt der Weg hierher zurück.

    Sichtbar fürMieterinEigentümerBeirat

Erstgespräch vereinbaren

Suchen Sie sich eine Zeit aus, die Ihnen passt. Wir melden uns dann und klären mit Ihnen, worum es geht und ob wir der richtige Verwalter dafür sind.

Termin für das Erstgespräch

Wählen Sie Tag und Uhrzeit. Wir rufen zur gewählten Zeit an oder schlagen Ihnen einen anderen Termin vor, falls uns etwas dazwischenkommt.

  • Wir bestätigen den Termin, bevor er feststeht
  • Wir schließen im ersten Gespräch keinen Vertrag ab
  • Wir sagen Ihnen, wenn es nicht passt

Oder Sie rufen direkt an.

069 59 77 88 58

Tag wählen

Uhrzeit

Wählen Sie zuerst einen Tag im Kalender.

Tag, Uhrzeit, Name und E-Mail genügen.

Digitale Verwaltung im Einzelnen

Was digitale Verwaltung bei uns heißt

Jede Unterlage entsteht einmal und liegt danach für alle Beteiligten am selben Ort.

Die Abrechnung, die wir erstellen, ist dieselbe, die Sie öffnen, und der Beleg dahinter ist der, den wir gebucht haben. Damit fällt der Teil der Arbeit weg, der früher die meiste Zeit gekostet hat: heraussuchen, kopieren, kuvertieren, verschicken. Übrig bleibt die Verwaltung selbst.

Eine Quelle je Unterlage, kein zweiter Stand im Umlauf

Wer welche Unterlagen sieht

Der Zugang läuft über ein persönliches Passwort, und jeder sieht nur, was zu seiner Rolle gehört.

Eigentümer sehen ihr Objekt, Mieter ihre Wohnung, der Beirat die Unterlagen der Gemeinschaft. Personenbezogene Angaben geben wir nur weiter, wenn die Verwaltung es verlangt, etwa an den Messdienst für die Heizkostenabrechnung oder an den Versicherer im Schadenfall. Welche Daten wir zu welchem Zweck verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Keine Sammelzugänge, kein Konto für die ganze Gemeinschaft

Was bewusst analog bleibt

Nicht alles gehört auf einen Bildschirm, und wir tun auch nicht so.

Die Eigentümerversammlung findet in einem Raum statt, die Wohnungsübergabe ebenfalls, und vor einem Angebot stehen wir am Objekt. Wer seine Abrechnung auf Papier braucht, bekommt sie auf Papier, ohne das begründen zu müssen. Ein Eigentümer ohne Internetzugang ist bei uns kein Sonderfall.

Papier auf Wunsch dauerhaft, ohne Aufpreis

Wie die Umstellung abläuft

Beim Wechsel der Verwaltung räumen wir die Unterlagen ein, bevor Sie den Zugang bekommen.

Wir holen die Bestände beim bisherigen Verwalter ab, sortieren sie nach Objekt und Jahr und scannen, was auf Papier ankommt. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts selbst hochladen. Sobald die Übergabe abgeschlossen ist, steht der Zugang.

Wir scannen, Sie laden nichts hoch

Fragen zum Zugang

Sechs Fragen, die uns zum Portal regelmäßig gestellt werden. Steht Ihre nicht dabei, rufen Sie an. Was für Ihr Objekt gilt, klärt sich am Telefon meist in wenigen Minuten.

069 59 77 88 58
  • Nein. Wer eine E-Mail öffnen kann, kommt damit zurecht. Sie bekommen einen Zugang, vergeben ein Passwort und sehen danach eine Liste Ihrer Unterlagen. Wenn es hakt, gehen wir es am Telefon durch.

  • Nichts zusätzlich. Der Zugang gehört zur Verwaltung und steht in keiner eigenen Rechnung. Was die Verwaltung selbst kostet, hängt vom Objekt ab und sagen wir nach dem Termin vor Ort.

  • Nein. Jeder Zugang zeigt nur die eigene Einheit. Ein Mieter sieht seine Betriebskostenabrechnung, nicht die des Nachbarn, und keine Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft.

  • Sobald es geprüft und gebucht ist, in der Regel am selben oder am nächsten Werktag. Die Jahresabrechnung erscheint, wenn sie fertig ist, nicht in Teilen.

  • Die bekommen ihre Post wie bisher: Abrechnung, Einladung und Protokoll auf Papier, ohne Aufpreis und ohne Nachfragen. In fast jeder Gemeinschaft gibt es beide Gruppen.

  • Ja. Die Unterlagen gehören Ihnen und der Gemeinschaft, nicht uns. Endet der Vertrag, übergeben wir den vollständigen Bestand an Sie oder an die neue Verwaltung.